Infoabende im Bauzentrum München

 

Weitere zum Thema Feuchteschäden und Schimmel-Schwammbekämpfung auf der

IHM 23.02. – 27.02.2017

Forum „Energie. Intelligent. Vernetzt.“

Schimmel in der Wohnung: Vermeiden – Beseitigen – Sanieren

Referent: Edmund Bromm, Sachverständiger Bauzentrum München

 

Infoabende im Bauzentrum München (Jan.- Apr. 2016)

Aktuell: Dienstag, 7. Februar 2017, 18.30 – 19.30 Uhr Vortrag  „Schimmel in der Wohnung: Was tun?“

in der Münchner Volkshochschule Süd

Albert-Roßhaupter-Str. 8

Edmund Bromm, Sachverständiger für Feuchteschäden

Volkshochschule

 

 

Weitere zum Thema Feuchteschäden und Schimmel-Schwammbekämpfung auf der

IHM 23.02. – 27.02.2017

Forum „Energie. Intelligent. Vernetzt.“

Schimmel in der Wohnung: Vermeiden – Beseitigen – Sanieren

Referent: Edmund Bromm, Sachverständiger Bauzentrum München

 

Altbausanierung und Instandsetzung

Defizite, mangelnde Fachkompetenz und fehlende Kooperation bei der Planung und die Folgen

Vor Kurzem wurde in der Süddeutschen Zeitung die Frage erörtert, wer für Bauleistungen im allgemeinen und im Besonderen prädestinierter sei: Architekt oder Bauingenieur.
Es ist sicher nicht immer einfach, einen einigermaßen verbindlichen und günstigen Kostenvoranschlag für eine Altbausanierung in den Griff zu bekommen. Änderungswünsche des Bauherrn machen der Termin- wie der Kostenrechnung oft genug einen Strich durch die Selbe…
Insbesondere Nutzungsänderung, Raumaufteilung u. v. m. führen oft zu erheblichen Mehrkosten. Dies allerdings sollte jedem Verantwortlichen mit ausreichender Fachkompetenz in Sachen Altbaumodernisierung bewusst sein, denn nur so kann die Kostensituation überschaubar bleiben.

Koordination, Planung und Bauleitung

Mehr- und mehr Bauträgern wird heute die gesamte Bauleitung übertragen, insbesondere für Altbauinstandsetzungen. Daraus ergibt sich die Frage, wer für mangelnde Qualität oder Kostenüberschreitungen verantwortlich ist.
Allgemein ist bekannt, dass mangelhaft geplante Objekte sich als viel kostenintensiver erweisen als errechnet. Kostenvoranschläge und die damit zusammenhängende Finanzierung werden so meist Makulatur.
Unter der Devise »Schau’n wir mal, dann werden wir schon sehn«, wird erschreckend oft einfach drauflosgebaut. Ein ebenso unübersehbares wie häufiges Beispiel sind Projekte im Straßenbau: Straßen werden innerhalb kurzer Zeit zwei- bis dreimal geöffnet, weil immer wieder eine neue Leitung verlegt wird. – Eine gute Planung, Jahre im Voraus von kompetenten Kräften erarbeitet, welche Leitung wo und wann verlegt wird, ist für eine zuverlässige Kostenplanung also unerlässlich.
Doch grobe Fehlplanungen dieser und ähnlicher Art gibt es leider auch bei anderen Bauprojekten.
Ähnliches geschieht auch im Hochbau bei so manchem öffentlichen Gebäude. Anhand der Beispiele Hochstraße und Kirchenstraße in München wird erläutert, wie ohne ausreichende Vorleistung (Planung) Geld buchstäblich aus dem Fenster geworfen wird. Nicht nur hier wurde mit viel Aufwand saniert, nur damit kurze Zeit darauf eine andere Abteilung eine sogenannte Generalsanierung vornehmen konnte. Dabei wurden einige Jahre zuvor durchgeführte Arbeiten, nicht selten schlechtweg ignoriert:
In diesem Fall wurde vor etwa zehn Jahren eine Schule saniert. Nach Begutachtung, Beratung und Bewertung durch ein qualifiziertes Fachplanungsbüro wurde damals ein Instandsetzungsvorschlag ausgearbeitet, nachdem von innen saniert werden sollte. Nach Abwägen der Kosten-/ Nutzenrelation wurde eine Instandsetzung von innen als ausreichend befunden. Somit konnte das Aufgraben sowie das aufwendige und daher teure Abdichten an der Außenseite entfallen. So wurden nur die Außenwände an der Innenseite saniert, die übrigen Innenwände zunächst nur oberflächlich durch neue Anstriche behandelt. Zu einem späteren Zeitpunkt sollten auch die übrigen Zwischenwände mit Sanierputz neu verputzt werden. Man bedenke: ein Quadratmeter Sanierputzaufbau (der im Keller an der Innenseite notwendig ist) kostet ca. 150,00- 200,00 €! Und hier kommen schon einige hundert Quadratmeter zusammen.

Kaum zehn Jahre später, als die Verantwortung für den Bauunterhalt nicht mehr bei dem gleichen Fachbereich lag, wurde ohne Rücksicht auf die damals erfolgten Sanierungen eine sogenannte Generalsanierung durchgeführt. Die teuren, noch unversehrten Verputzflächen wurden einfach abgeschlagen und neu hergestellt – nach dem Motto »Jetzt machen wir alles gleich gescheit, wenn wir schon einmal dran sind«. Die Schule wurde also nochmals, jetzt von außen und von innen, saniert.
Bei dieser neuen Sanierung war kein Fachplanungsbüro eingeschaltet worden, man verzichtete darauf – wohl aus Kostengründen.
Ob es notwendig ist, ein Haus von außen aufzugraben und abzudichten, obwohl feststeht, dass über hundert Jahre im Keller nie Wasser eingedrungen ist, wage ich zu bezweifeln. Noch dazu direkt am Isar-Hochufer, also weit entfernt von jedem Grundwasser.

Wer überprüft die Qualität der Baufirmen?

Zunächst ist es unverzichtbar, mindestens drei Angebote einzuholen, was häufig auch gemacht wird. Doch dann bekommt meistens der »billigste« Unternehmer den Auftrag. Dabei bleiben die Prüfung der Einzelheiten und die Qualität der Arbeit oft auf der Strecke. Wie sonst ist es zu erklären, dass so viele Objekte kurz nach der Sanierung wieder Schäden aufweisen? Wieso werden die dafür Verantwortlichen nie zur Rechenschaft gezogen?
Selten wird geprüft, ob die am Objekt Beschäftigten ausreichend qualifiziert sind. Und noch weniger wird danach gefragt, ob im Betrieb aus- und – was noch wichtiger ist – weitergebildet wird! Hin und wieder erkundigt man sich lediglich nach eventuellen Subunternehmern und danach, ob diese auch die geeigneten Materialien kennen und verwenden.
Die Stadt München unterhält zum Beispiel große Bauabteilungen, die für Bauplanung, -leitung und
-überwachung zuständig sind. Dort sitzen nicht nur Bauingenieure und Architekten, sondern auch eine ganze Reihe von Mitarbeitern: Werkmeister, Poliere und sonstige technische Angestellte. Auch die Verwaltung darf man nicht vergessen! Die jeweiligen Sachbearbeiter bemühen sich oft redlich, »ihr« Objekt, ob Schule, Rathaus u. a., oft unter Denkmalsschutz stehende Gebäude, zu pflegen, zu unterhalten und zu modernisieren.
Die eigene Verantwortung für das Objekt ist nicht mehr gefragt! Das hat verhängnisvolle Folgen.
In den vergangenen Jahren ergab sich ein enormer Schwachpunkt des gesamten Bauunterhaltes, nachdem die Entscheidungsfreiheit eines »Bauleiters« stark eingeschränkt worden ist – Konsequenz aus dem Missbrauch der Auftragsbefugnis einzelner Mitarbeiter und diverser betrügerischer Machenschaften.

Was jedoch unverständlich bleibt, ist, dass sich kaum noch jemand für dieses Objekt persönlich verantwortlich fühlt. In den siebziger Jahren bekam man einen Auftrag noch deswegen, weil der Bauleiter wusste, dass sauber und korrekt gearbeitet werden würde. Er konnte die Bauarbeiten kontrollieren und übernahm daher auch die Verantwortung für das Projekt.
Man kann nicht jeder Firma ein Denkmal wie z. B. das Isartor oder die Propyläen zur Sanierung anvertrauen, nur weil er gerade der billigste ist erst recht nicht bei mangelhafter Ausschreibung.

Realistische Kostenrechnung erspart unangenehme Überraschungen.

Zunächst einmal generell: Für die Instandsetzung und Modernisierung eines Altbaus gibt es keine Normen!
Nach fast 30 Jahren Berufserfahrung im Bereich Altbau, speziell in der Mauerwerksanierung, erlebe ich tagtäglich, dass es an kompetenter und wohldurchdachter Planung und damit den Grundlagen für eine gute Ausschreibung mangelt.
Dabei ist zu berücksichtigen, dass Mauertrockenlegung und Beseitigung von Feuchteschäden sowohl im Keller als auch an der Fassade sowie Hausschwammbeseitigung keine Standardleistungen sind. Es gehört sehr viel Fachwissen dazu, und man muss sich ständig weiterbilden. Dabei ist es gar nicht einfach, die Gesetze der Physik und der Chemie in Einklang mit der Architektur sowie den Aspekten Denkmalpflege und handwerkliche Ausführbarkeit zu bringen. Ob man diesen Ansprüchen als Einzelperson gewachsen sein kann, ist zweifelhaft.
Es gibt zwar eine Reihe von Seminaren und spezielle Arbeitskreise zur Weiterbildung, doch ist der Erfolg vieler dieser Seminare umstritten. Sicher ist, dass bei einigen Seminaren äußerst fragwürdige Methoden und Verfahren angeboten werden. Oft dienen diese weniger der Sicherheit und Dauerhaftigkeit als vielmehr der Umsatzsteigerung.

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Sanierung der Sanierung

Ärgerte ich mich früher über einen verlorenen Auftrag, so lautet heute die Devise »abwarten«. Die »Sanierung der Sanierung« ist nämlich das einträglichere Geschäft geworden. Inzwischen wird allerdings vorsichtiger mit der Materie umgegangen, der Preis allein ist nicht immer ausschlaggebend.
Stellvertretend für Pfusch bei Instandsetzungen sei der Altbau des Landratsamtes (das sogenannte Paulanerkloster) in München genannt. Obwohl schon kurz nach Entfernen des Gerüsts die ersten deutlich sichtbaren Feuchteschäden auftauchten, wird offensichtlich wieder einmal solange gewartet, bis die Gewährleistung abläuft, statt sofort zu reklamieren. Wer übernimmt hier die Verantwortung?

Hier geht es um mehr als nur die optischen Feuchte,- und Putzschäden, nämlich auch um Mehrkosten für die Heizung – hat eine feuchte Mauer doch eine schlechte Wärmedämmung! Und einmal mehr waschen alle Beteiligten ihre Hände in Unschuld…

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Infoabend „Feuchter Keller: Vermeiden und trocknen“ – im Bauzentrum München

Aktuell: Montag | 19.05.14 | 18-19 Uhr >> Feuchter Keller: Vermeiden und trocknen

Den Programm-Flyer für die Veranstaltungen der nächsten Monate (Mai-Juli 2014) und die Kontaktdaten finden Sie hier.

 

Die kostenfreien Infoabende finden immer von 18:00 – 19:00 Uhr im Bauzentrum München statt.

Abdichtungsarbeiten: Ist alles was machbar ist auch wirklich…

Vom Sollen und Können des (Ab)Dichtens

Abdichtungen und Wärmedämmungen – sowohl von außen, als auch im Querschnitt – sind bei Neubauten unerlässlich. Bei Altbauinstandsetzungen sollte zumindest eine Trennung des Wandquerschnitts zwischen Keller und Erdgeschoß gegen aufsteigende Feuchte hergestellt werden, eine Maßnahme, die nicht nur der Optik (Putzschäden) zugute kommt, sondern auch Energie sparen hilft! Ob ein solches Unterfangen jedoch auch im Kellerbereich eines Gebäudes obligatorisch ist, muss von Fall zu Fall genau geprüft werden.
Bei Abdichtungsplanungen auf dem Gebiet der Altbauinstandsetzung heißt es immer wieder: „Wenn wir schon dabei sind, dann machen wir’s doch gleich g‘scheit“. Dann wird der alte (und durchaus nicht immer zutreffende) Spruch zitiert, dass die Ursache für Feuchtigkeit im Keller stets von außen eindringendes Wasser sei. Und so wird fleißig von außen aufgegraben, abgedichtet, wärmegedämmt, geschützt und wieder verfüllt – und dabei eines völlig außer Acht gelassen: das Kosten-Nutzen-Verhältnis. Denn zunächst bleibt innen der „alte“ Zustand bestehen. Es müssen die Oberflächen erneuert werden. Dies bedeutet in der Regel alten salzbelasteten und sehr oft schimmelpilzbefallenen Putz abzuschlagen und durch Sanierputz ersetzen.
Bei Bauobjekten, in das tatsächlich Wasser von außen eindringt, ist es oft ratsam, an allen eindeutig kritischen Stellen aufzugraben. Außerdem sind alle möglichen Fehlerquellen abzustellen, wie zum Beispiel eine undichte Wasserleitung reparieren oder auch ein schadhaftes Regenablaufrohr.

Der Baustoff macht’s

Zu unterscheiden ist zunächst, ob ein Gebäude in Ziegelbauweise oder aus Beton gebaut wurde. Im ersten Fall ist zu überprüfen, ob jemals zuvor Wasser in den Keller eingedrungen ist. Sollte dies der Fall sein, wie hoch der Wasserstand war und wie hoch der mögliche Grundwasserspiegel ist. Sollte der Grundwasserspiegel in einem kritischen Bereich liegen, ist zu überlegen, ob die Nutzung eines solchen Kellerraums generell eingeschränkt werden muss. Trotzdem gibt es Möglichkeiten, selbst solche feuchtigkeitsgefährdeten Keller hochwertig zu nutzen – solange einige Schutzmaßnahmen vollzogen werden.

Abdichtungen von innen

Hier bietet sich zum Beispiel die Möglichkeit einer innenliegenden Drainanlage an, so dass an einer Stelle das Wasser gesammelt und von dort abgepumpt werden kann.
Ist in einem Keller zuvor noch nie Wasser eingedrungen, kann davon ausgegangen werden, dass diesbezüglich auch in Zukunft kein ernsthaftes Problem entstehen wird. Die Oberflächen solcher Keller können aber dennoch starke Feuchteschäden aufweisen, was die „alte Mär“ von den ausschließlich von außen eindringendem Wasser herrührenden Feuchteschäden, widerlegt. Ursache für solche Schäden ist vielmehr die Tatsache, dass die Außenwände von außen nicht ausreichend abgedichtet und /oder wärmegedämmt sind. Wenn es dadurch zu einer Durchfeuchtung des Ziegels kommt, wird die Wärmeleitfähigkeit erhöht – und dann spielt die Kondenswasserbildung eine ganz erhebliche Rolle.
Gute Wärmeleitfähigkeit bedeutet schlechte Wärmedämmung!
Wird die Luftfeuchtigkeit nicht gemindert, führt dies zu einer weiteren Durchfeuchtung und zu einer Verschlimmerung der Schäden, was wir in unserem Artikel „Sinn und Unsinn einer Mauertrockenlegung“ klar zum Ausdruck gebracht haben. (*bereits i. d. Süddeutschen Zeitung im Bereich Planen und Bauen erschienen)
Es ist durchaus möglich, die Feuchtigkeit im Keller durch einen Luftentfeuchter mit ausreichend hoher Kapazität soweit abzusenken, dass eine ausreichende Nutzung der Kellerräume möglich wird. Eine positive Ergänzung ist die Abdichtung der Außenwände an ihrer Innenseite, so dass die Feuchtigkeitszufuhr durch die Außenwand eingeschränkt wird. Erfahrungsgemäß ist es ausreichend, die Außenmauern und ca. 1,5 bis 2,0 Meter der einbindenden Zwischenwände abzudichten. Dies kann ohne weiteres mit wasserdichten Putzen und mit sogenannten Sanierputzen erreicht werden. Aber auch andere Abdichtungen, wie beispielsweise das I-Bau-System – eine Konstruktion aus einer wasserdichten, dampfundurchlässigen Noppenfolie und einem Putzträger sowie einen wärmedämmenden Putz auf der Oberseite -, gewährleisten, dass keine Feuchtigkeit mehr von der Außenseite in den Raum gelangen kann.
Man ist heute durchaus in der Lage, auch mit anderen Maßnahmen, nur von der Innenseite ausreichend trockene Oberflächen herzustellen, und dies ist in der Regel weitaus kostengünstiger als von außen abzudichten.

Was schädigt Baustoffe, Ziegel und Mörtel?

Die Bedenken, dass eine Wand feucht bleibt und Schaden nimmt, wenn sie nur von innen isoliert wird, sind unbegründet!

    Denn:

  • im Erdreich sind Baustoffe in der Regel nicht frostgefährdet,
  • sie werden durch Salze nicht geschädigt (diese bleiben in Lösung)
  • und sie können nicht faulen
  • Die Mauern dichten sich zum Teil selbst ab, wenn die Kapillaren mit Wasser gefüllt sind

Es gibt auch kein Gesetz, wenn ein Gebäude fünfzig Jahre feucht war, dass durch eine Abdichtung von innen sich das Wasser anschließend einen anderen Weg suchen könnte.
Ob sich somit der arbeits- und kostenaufwendige Einsatz, außen aufzugraben, lohnt, ist äußerst fragwürdig.
Ferner ist zu überlegen welche Probleme zusätzlich auftreten können!

    Wie können zum Beispiel:

  • Müssen Sparten (Gas, Wasser, Strom, Telefon, Fernheizung usw.) verlegt werden?
  • Anschlüsse im Bereich der Kommunwände hergestellt werden?
  • Anbauten z.B. Eingangspodeste, Treppen abgedichtet und
  • unter Garagen und Begrenzungsmauern etc., die Verbindungen zu den Abdichtungen ergänzt werden?

Ein Beispiel aus der Praxis

Weiterlesen… [PDF]

Nie mehr feuchte Wände…

Wir helfen Ihnen gerne bei der Realisierung Ihrer Pläne.

Ist die Raumluft in Ihrem Keller muffig und die Wände immer leicht feucht? Müssen Sie immer wieder im Keller aufbewahrte, evtl. sogar wertvolle, Gegenstände entsorgen? Mit unserem I-Bau-System machen Sie Ihren Keller dauerhaft zu einem hochwertig nutzbaren Raum.

Gerne senden wir Ihnen unverbindlich Information oder vereinbaren einen Termin zur Besichtigung:
Telefon 089 / 96 200 409 oder per mail@isarbautenschutz.de

Vorstellung des Berufs Holz- und Bautenschützer

Der Beruf des Holz- und Bautenschützers hat großes Zukunftspotential. In Deutschland gibt es ca. 26 Mio. Wohneinheiten im Bestand, 65% davon sind sanierungsbedürftig.
Bei einem Vortag in der Mittelschule Haar haben wir heute den 8.- 9. Klassen das Berufsbild näher gebracht.

HoBa-Ausbildung

Aquarelle aus Italien

2011 – Italien – Venedig

2011 war ich mit meinen Freunden aus dem Polizeichor in Italien. Obwohl wir ein volles Programm hatten, kam ich dennoch auch etwas zum Malen.

 

 

Das Buch von Eddi Bromm

Alle Artikel wurden komplett überarbeitet bzw. ergänzt und können als Buch für 22 Euro inkl. MWST + Versand in jeder Buchhandlung oder bei Amazon unter ISBN 978-3-86611320-6 bestellt werden.

 

Gesund wohnen in Altbauten

Mit alten und kranken Häusern richtig umgehen

 

Ein Erfahrungsbericht aus der Praxis der Firma Isar Bautenschutz

Edmund Bromm