Sanierung von Altbaukellern

Praxisbericht aus 20 Jahren Altbausanierung

Referent

Rudolf Meyer, Dipl.-Ing. Architekt; seit über 20 Jahren tätig im Bereich Altbausanierung und Umnutzungen, vor allem an denkmalgeschützten Gebäuden, in letzter Zeit auch verstärkt mit „jüngeren“ Bauten aus den 50er Jahren.

Thema

Feuchte Altbaukeller stellen Hauseigentümer/-innen, Planer/-innen und Firmen immer wieder vor Probleme. In allen Fällen steht zunächst eine umfassende Schadens-/Bestandsanalyse und das gewünschte Nutzungsziel im Fokus der Betrachtung.

Den richtigen Lösungsansatz für eine nachhaltige Sanierung des jeweiligen Projektes im Einklang mit der EnEV zu finden ist angesichts der vielfältigen Angebote seitens der Industrie und der Fachfirmen nicht leicht.

Viele Bauherren wünschen sich einen optimalen Wärmeschutz auch im Altbaukeller.

Inhalt

  • Schadensanalyse und Bestandsdokumentation:
  • Baujahr und Umfeld des Gebäudes
  • Bauphysikalische Voraussetzungen (Vollziegelmauerwerk
  • oder Stampfbeton, Wandstärken, Fundament und Bodenplatte
  • Deckensysteme)
  • Klimatische Einflüsse
  • Eindringende Feuchte (fehlende Abdichtung, Schichtenwasser,
  • defekte Leitung)

Lösungsvorschläge:

  • Sanierputzsysteme: für welchen Zweck geeignet?
  • Abdichtungen innen/außen, Drainage, Horizontalsperre,
  • Fußbodenaufbauten
  • Richtiges Lüften im Jahreszyklus
  • Bauteiltemperierung
  • Kosten/Nutzen je nach Nutzungsprofil der Kellerräume
  • Geeignete Dämm-Maßnahmen

Zielgruppe:

  • Fachplaner/-innen, Handwerker/-innen, Architekten/-innen,
  • Bauingenieure/-innen, Bauträger, Verwalter/-innen, Beiträte,
  • Vertreter/-innen von Hausverwaltungen, Investoren/-innen,
  • Sachverständige, Studierende, Bauherren

 

 

Zum Hausschwamm:

  • Die Beiträge der IHM-München finden Sie unter:

http://www.ghm.de

  • Zum Thema „richtig lüften“: Ausgabe 3.2006 bitte Sonderdruck anfordern!

Hier können Sie Fragen stellen und finden bei mir und den Kollegen

viele Antworten und Anregungen zu Ihren Bau- und Sanierungsfragen .

Schimmel im Mauerwerk

Schimmel im Mauerwerk. Wie er entsteht und wie man ihm vorbeugt und beseitigt.

mauertrockenlegung-keller

 

Durch die hohen Temperaturen und die hohe Feuchte in der Luft, steht in vielen Kellern Tau-Wasser.

Dies ist keine Undichtigkeit sondern „nur“ Kondenswasser.

Hier muss immer genau geprüft und gemessen werden!

Ursachen für Schimmelbildung

 

Fraunhofer IRB

fraunhoferDas Fraunhofer IRB erschließt Fachwissen für alle Gebiete des Planens und Bauens: Bauingenieurwesen und Bautechnik, Bauplanung, Architekturund Denkmalpflege, Stadt- und Regionalplanung, Raumordnung, Baurecht und -wirtschaft. Für Praxis, Lehre und Forschung dieser Fachbereiche bieten wir eine sichere, vollständige und aktuelle Informationsbasis.
www.irb.fraunhofer.de

WTA e. V.

WTADer internationale Verein der WTA e. V. hat sich das Ziel gesetzt, die Forschung und deren praktische Anwendung auf dem Gebiet der Bauwerkserhaltung und der Denkmalpflege zu fördern. Eine vorrangige Aufgabe ist es hierbei, die praktische Erfahrungen zu verarbeiten und nutzbar zu machen, um so die Anwendung neuer Erkenntnisse und moderner Technologien zu beschleunigen.

www.wta.de

Wir sind Mitglied beim DHBV

DHBVDer Deutsche Holz- und Bautenschutzverband e. V. (DHBV) ist ein Zusammenschluss qualifizierter Fachleute, die in der Bauwerkserhaltung, der Denkmalpflege und im Neubau tätig sind. Der Verband wurde im Jahr 1950 gegründet und vertritt seitdem bundesweit die im Holz- und Bautenschutz tätigen Berufsgruppen.

Der DHBV ist Mitglied im Zentralverband des Deutschen Baugewerbes und nimmt in zahlreichen Normungsausschüssen die Interessen seiner Mitglieder wahr. Kernaufgaben sind Information, Aus- und Weiterbildung sowie die Qualifizierung der Mitglieder. Wir bieten praktische Unterstützung, fundierte Beratung und verbessern dadurch die Qualität in der Bauausführung.
www.dhbv.de

Feuchte Mauern und Schimmel

Vorträge zum Thema Mauertrockenlegung

Feuchte Mauern und Schimmel

http://www.muenchen.de/bauzentrum

Referent: Edmund Bromm,

Sachverständiger für Feuchteschäden und Hausschwammbekämpfung

Feuchte Wände und Schimmel in Wohngebäuden können zu gesundheitlichen Belastungen führen – und zu Konflikten mit der/dem Hauseigentümer/in oder Vermieter/in, bis hin zu juristischen Streitigkeiten.

Wie entstehen feuchte Innenwände und Schimmel in Wohnräumen?

Stellen Schimmelpilze ein Problem für unsere Gesundheit dar?

Wie können die Bewohnerinnen und Bewohner durch ihr eigenes Verhalten – wie mit dem „richtigen“ Lüften – zur Schimmelvermeidung beitragen?

Was kann der Hauseigentümer durch bauliche Maßnahmen wie Wärmedämmung und Lüftungsanlagen tun?

Welche Sanierungsmaßnahmen sind sinnvoll?

Was kann bei aufsteigender Feuchtigkeit und bei feuchten Kellern getan werden?

Im Forum geht der Experte diesen Fragen nach, die wohl für viele Bürgerinnen und Bürger zum Alltag gehören.

Alle, die etwas gegen feuchte Mauern und Schimmelbildung in Wohngebäuden unternehmen müssen oder hier vorbeugen wollen, sollten sich diesen Vortrag mit kompakter Information nicht entgehen lassen.

Wir laden Sie herzlich zum Besuch ein.

Dazu noch ein Beitrag von Plus Minus vom 15 Dezember 2009

Die Angst bei Schimmelbefall wird bewusst geschürt.

http://mediathek.daserste.de/daserste/servlet/content/3515340?pageId=487872&moduleId=432744&categoryId=&goto=1&show=

Radon im Haus

Das Bayrische Fernsehen berichtete am 14.September 2009 in der Sendung

Unser Land

Radon im Haus

Radon im Haus Schützen muss man sich selbst

Es kann tödlichen Lungenkrebs verursachen: Radioaktives Radon wird im Erdboden freigesetzt und kann etwa durch Risse im Gemäuer in Wohnräume steigen. Durch einfache Baumaßnahmen lässt sich die Konzentration drastisch verringern. Doch diese Maßnahmen sind freiwillig.

Ein Beitrag von Norbert Haberger

Noppenfolie dichtet ab

Noppenfolie wird verlegt.Auch eine Noppenfolie im Keller, die normalerweise gegen Feuchtigkeit eingesetzt wird, kann Radon abhalten. Edmund Bromm vom Isar Bautenschutz hat hierzu mehrere Studien begleitet.

Wichtig ist, dass die Bahnen dampfdicht verlegt werden.

Das heißt: Die Dübel und die Überlappungen werden mit PU-Schaum zusätzlich abgedämmt. Normalerweise reicht eine Noppenbahn mir 0,8 Millimeter Dicke aus, so Bromm. Bei sehr starker Belastung können dickere Noppenbahnen oder darunter angebrachte Aluminiumbahnen helfen.

Feuchte Mauern und Schimmel

Neue Termine zu diesem Thema im Bauzentrum München Riem

Bauzentrum Muenchen
Willy-Brandt-Allee 10
81829 München

Feuchte Mauern und Schimmel

Edmund Bromm
Sachverständiger für Feuchteschäden und Hausschwammbekämpfung

Infoabende im Bauzentrum München Riem

Schimmel in Wohnungen: Vermeiden – Beseitigen – Sanieren